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Julia
 

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Informazioni su Julia

Hey, ich bin eine offizielle Collection Editorin für Komoot. Ich recherchiere die besten und beliebtesten MTB- und Fahrradtouren für dich.Außerdem bin ich viel auf zwei Rädern unterwegs. Ob auf dem Mountainbike, beim Bikepacking oder im Bikepark, ich verbringe den Großteil meiner Freizeit im Sattel und finde versteckte Juwelen für dich.

Distanza percorsa

2.502 km

Tempo in movimento

202:11 h

Raccolte personali
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Attività recenti
  1. Julia ha fatto un giro in bici da gravel.

    10 ottobre 2021

    02:17
    35,1 km
    15,4 km/h
    250 m
    260 m
    A Andreas, MARIO e altri 2 piace questo.
  2. Julia ha fatto un giro in bici da gravel.

    1 ottobre 2021

    01:04
    26,5 km
    24,9 km/h
    110 m
    190 m
    A MARIO, Dominic e altri 2 piace questo.
  3. Julia ha fatto un giro in bici da gravel.

    1 ottobre 2021

    A Juan José, Daniel e altri 5 piace questo.
  4. Julia ha pianificato un'escursione.

    6 settembre 2021

    A Scotty 🦊, Maurizio Grasso e altri 3 piace questo.
    1. Julia

      This tour is more of a walk than a hike, but one that is almost mandatory. The Roques de García are rock formations, each of which protrudes prominently from the landscape. This circular route links the Roques to a hike that you can do as part of a Teide plains discovery tour or as a half-day activity if you want to move a little.You start and end at the "Roques de García" car park or at the "Parador del Teide" bus stop, which is a few hundred meters away from the Parador Hotel. Don't forget your camera and something to drink! The tour is at an altitude of over 2,000 meters, which does not make it completely undemanding. Also, think of a hat and a warm jacket to protect yourself from the wind and sun.

      Tradotto daVedi originale
      • 20 settembre 2021

  5. Julia ha pianificato un'escursione.

    6 settembre 2021

    A Elke Holler e Ute piace questo.
    1. Julia

      This tour leads through the middle of the black lava landscape, which makes hiking in Tenerife so special. The elemental forces that must have raged here in the past give nature a surreal appearance that you should definitely have explored on foot.Attention: This tour is not a round trip. If you are traveling by car, it is best to park it at your destination and take the bus to the beginning of our route.You start your hike at the Iglesia San Francisco bus stop and follow a mostly easy hiking trail. However, the lack of demand is not bad, because you have a lot of time to be amazed and enjoy while walking.If you are on the road in winter, you can expect blooming almond trees in the last third of the tour, which could hardly form a stronger contrast to the lava masses. In the beautiful Santiago del Teide you can end the tour with a Zaperoco in one of the nice cafés.

      Tradotto daVedi originale
      • 20 settembre 2021

  6. Julia ha pianificato un'escursione.

    30 agosto 2021

    A Maurizio Grasso, Elke Holler e altri 2 piace questo.
    1. Julia

      Today we went on our first hike in the Orotava Valley and got lost in the mystical moss forest. Here moss hangs from the ancient pines everywhere, which stores the water from the air. The moss only grows when the air is clean - so the completely overgrown branches are a good sign. The variety of shades of green here is absolutely overwhelming. In addition, there are always fabulous views of the Teide, Spain's highest peak. A dream.The hike is not always easy due to the nature of the path, especially when it is steep down. It is also worthwhile to wear layers, as the temperature on the tour fluctuates between summer and autumn, depending on whether you are walking in the fog or in the sunshine.

      Tradotto daVedi originale
      • 20 settembre 2021

  7. Julia ha pianificato un'escursione.

    30 agosto 2021

    A markus, Richard e altri 2 piace questo.
    1. Julia

      Ich bin keine besonders trittsichere Wanderin. Generell gehe ich nicht besonders gerne. Das liegt unter anderem daran, dass mein linker Fuß nicht ganz gerade ist und mir lange Strecken ohne Einlagen Schmerzen bereiten. Dazu kommt, dass ich in unebenem Terrain oft umknicke, wenn ich nicht konstant aufpasse. Außerdem vermisse ich spätestens beim Runtergehen mein Bike – bergab ist mit einem Mountainbike viel lustiger. Dennoch verstehe ich den Reiz vom Wandern. Es ist noch entschleunigter als ein langer Rad-Uphill und du erreichst Gegenden, die mit Rad nicht zugänglich sind.Hätte ich gewusst, was bei der Besteigung des Teide auf mich zukommt, hätte ich meiner Freundin einen Vogel gezeigt und mich mit einem fruchtigen Cocktail in der Hängematte neben dem Pool niedergelassen. Stattdessen habe ich einfach zugesagt, als sie unserer Breakout-Gemeinschaft vorgeschlagen hat, den höchsten Berg Spaniens mit 3.718 Metern zu besteigen. Je weniger ich über das Ausmaß einer solchen Unternehmung weiß, desto besser, dachte ich mir. 1.200 Höhenmeter, beginnend auf 2.100 Metern über Null, klingen an sich schon ziemlich beeindruckend. Dass diese auf einer Strecke von lediglich neun Kilometern zu bewältigen sind und von welcher Beschaffenheit der Weg ist, habe ich einfach ausgeblendet. Ich dachte mir, so komme ich mal wieder raus aus meiner Komfortzone.So finde ich mich morgens auf einem Parkplatz mit drei weiteren Leuten wieder und wenig später auf einer Schotterstraße, die sich durch die kahle, durch ihre Fremdartigkeit bezaubernde Landschaft schlängelt. Ich genieße die Sonne und die leichte Gangart – zugegeben, die Luft ist auf dieser Höhe etwas dünn, aber daran gewöhne ich mich schon noch. Nach etwa fünf Kilometern erreichen wir einen Wegweiser, der in ein felsiges, steiles Lavafeld zeigt. Da müssen wir jetzt hoch. Meine Freundin informiert mich, dass das Terrain jetzt bis zum Gipfel so bleibt. Alles klar.Was nun folgt, ist eine der anstrengendsten Wanderungen meines Lebens. Selbst das berühmte Tongariro Alpine Crossing mit seinen fast 20 Kilometern und über 1.000 Höhenmetern (nach dem ich zwei Tage nicht laufen konnte vor Muskelkater) erscheint mir wie ein Pappenstiel, spätestens ab dem Moment, an dem wir die 3.000er-Marke knacken und mir auf einmal schwindlig und leicht übel wird. Ich wusste nicht, dass ich anfällig für Höhenkrankheit bin. Ab diesem Moment geht es für mich und eine weitere Freundin nur noch sehr langsam voran. Ich mache viele Pausen, entwickle eine Atemtechnik, mit der ich dem Schwindel Herrin werde und bezwinge die letzten Meter zum Refugio Altavista. Hier machen wir eine längere Pause und beraten, ob es für uns beide sinnvoll ist, weiterzugehen. Ich stelle fest, dass ich nach ein bisschen Akklimatisierung wieder zu Kräften komme und weitermöchte. Mehr als die Hälfte des ersten Anstiegs liegen hinter uns, das packe ich schon.Auf dem nächsten Abschnitt verändert sich das Terrain noch einmal. Hier oben, auf über 3.200 Metern, wächst nichts mehr. Dafür wird es noch gerölliger und ich muss mich zusätzlich zu meinem Atem auch noch konzentrieren, nicht umzuknicken. Klar, dass das irgendwann schiefgeht: Auf einem losen Felsbrocken rutsche ich ab und klemme mein Knie ein. Die Schmerzen sind im ersten Moment höllisch und ich bete, dass nichts gerissen ist. Hier oben kann mich kein Helikopter bergen.Zum Glück kann ich nach einer Weile sitzen und mit Schnee kühlen (im März liegt hier noch welcher) tatsächlich weitergehen. Den Großteil der Arbeit macht nun mein anderer Fuß, ich atme, stütze mich ab, kühle, aber gehe weiter. Die Distanz zur Bergstation der Gondel, die nicht ganz so ambitionierte Touristen auf 3.500 Meter hinaufträgt, ist näher als unser Auto. Die Gondel hat zwar heute keinen Betrieb, aber für einen Notfall wird sie doch sicher angeschaltet, hoffe ich. Wenn ich es bis dorthin schaffe, rechne ich mir eine bessere Chance aus, es wieder ins Tal zu schaffen. Der Weg führt irgendwann durch ein Schneefeld. Ich kann kaum fassen, dass es jetzt noch anstrengender wird als bisher, doch so ist es. Zusätzlich zu allem muss ich jetzt auch noch aufpassen, nicht auszurutschen. Als wir die Bergstation der Gondel erreichen, bin ich in einem meditativ-deliriösen Flowzustand, so stark habe ich mich aufs Schmerz- und Schwindel-Wegatmen konzentriert.Und weil ich mit einem völlig irrationalen Starrsinn gesegnet bin, vor allem, wenn es um Sport geht, verstecke ich meinen Rucksack an der Bergstation und gehe die letzten zwanzig Minuten auf den Gipfel auch noch hoch. Meinem Knie geht es den Umständen entsprechend gut und ich kann nicht akzeptieren, so kurz vor dem Ziel aufzugeben. Ich denke mir, dass ich die Bergwacht auch noch rufen kann, wenn ich wieder an der Gondel bin.Dann stehen wir endlich am Kraterrand und blicken sensationelle 3.718 Meter hinab aufs Meer und über die komplette Insel. Ich bin überwältigt, benebelt und euphorisch. Und kann kaum fassen, als sich ein anderer Wanderer, bekleidet mit Jeans und Pulli, eine Zigarette ansteckt und verkündet, das wäre schon ganz schön anstrengend gewesen. Ich fühle mich wie Reinhold Messner persönlich und der Kerl latscht die gleiche Tour wie ich mit Sneakers? Meine Sportlerehre erfährt in diesem Moment einen tiefen Kratzer.Als wir die Bergstation der Gondel wieder erreichen, stelle ich fest, dass mein Knie quasi gar nicht mehr wehtut. Mein Mitwanderer leiht mir seine Stöcke für den Abstieg und dann laufe ich allen Ernstes die gesamten 1.200 Höhenmeter wieder zurück. Auf dem Abstieg knicke ich weitere drei Mal um. Ich und Bergsteigen werden keine guten Freunde mehr in diesem Leben. Auf den letzten Metern vor der Schotterstraße raubt mir der Teide dann doch noch einmal den Atem: Im Sonnenuntergang wirft der Vulkan seinen Schatten weit auf das Meer hinaus – ein unglaublicher Anblick, der mich innehalten und starren lässt.Die letzten Kilometer laufe ich mit Stirnlampe, aber zum Glück auf der Schotterstraße unter einem überwältigendem Sternenhimmel. Als wir nach fast zwölf Stunden wieder an unserem Auto ankommen, weine ich fast vor Erschöpfung und Erleichterung. Zurück zuhause stelle ich fest, dass ich nicht mehr auftreten kann. Mein Körper hat alles gegeben, um mich heil wieder heimzubringen und fordert nun seinen Tribut. Die nächsten Tage humple ich mit geprellter Sehne durch die Gegend und schwöre, so etwas nie wieder zu tun. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben. Mal sehen, wie lange ich mich dieses Mal daran halte.

      • 20 settembre 2021

  8. Julia ha pianificato un'escursione.

    27 agosto 2021

    A Elke Holler, Hendrik e Alina piace questo.
    1. Julia

      My breakout roommate grew up in Tenerife and therefore always has a real ace up her sleeve when it comes to good food, interesting places or beautiful hikes. Today she shows us a really enchanting tour around Erjos.It is only a few meters from the parking lot until we find ourselves in the middle of a wonderful landscape. First of all, it goes through a valley that is a veritable sea of flowers at this time of the year. For even more atmosphere, the weather god also sends us mystical fog that hangs on the edges of the valley and makes the yellow of the flowers shine even more.On the moderate ascent, nature then presents itself from a completely different side: weathered stone walls in which lizards live, gnarled, blossom-laden trees and bushes adorn the edge of a twisted path, on which we first hike through the fog. We come out on a hill, cross the asphalt road and find ourselves again in a completely new environment: an alpine-looking forest road, complete with coniferous forest and a view of bare mountain peaks. We are already totally enthusiastic about the variety of our hike - as if the island had thought to line up all the mountain landscapes of Europe!The highlight comes after a strong ascent over a rocky, almost craggy rock path: the view of the Teide on one side and Teno Alto on the other. We are now standing in the blazing sun and enjoying the kilometer-wide view. At this point I can't believe that I actually stood on this volcano two weeks ago.We continue on an enchanting, flowery mountain path before the fog swallows us again. Now the path with gnarled laurel trees looks like the Anaga mountains. The fog is really thick now and seems to swallow every sound. We too become quiet and wander in amazement through the magical forest.The last part of the tour is said to be on a panoramic path from which you can see the Masca Gorge. Unfortunately we are unable to see this. We are delighted to see that the fog has also settled in our hair and that we now look every ten years older. We walk back to the Blumental and treat ourselves to a generous lunch in the café there.

      Tradotto daVedi originale
      • 20 settembre 2021

  9. Julia ha pianificato un'escursione.

    27 agosto 2021

    1. Julia

      One of the many great aspects of turning your hobby into a profession is having like-minded colleagues. So I am very happy when my Komoot colleague Hannah gets in touch. She had the same idea in January as I had in February and decided that the lockdown winter could also be spent in a sunny place with a large outdoor playground. We agree to go on a hike together in the Anaga Mountains.There are four of us in total. Hannah has a friend, and I have my mother with me, who comes to visit me. Due to my sore tendon from climbing the Teide, we decide on a short, easy tour with moderate altitude meters, which brings us closer to the magic of the gnarled, mystical Anaga Forest. We get what we're looking for: Almost like in a horror movie, the trees loop around the path to a tunnel. You're literally waiting for a terrifying Nazgul horsemen to come around the corner and mercilessly mow you down. Very atmospheric.In between we reach the Mirador del Llano de Los Loros, which allows a great view over the entire mountains. In the Anaga Mountains you can hike for several days without any problems. The further away from La Laguna, the more lonely and wild the area becomes. After this little tasting, I definitely plan to come back, both on foot and by bike.To round off our relaxed tour, we drive to the nearby La Laguna, a very pretty town with a pedestrian zone and a lot of wind.

      Tradotto daVedi originale
      • 20 settembre 2021

  10. Julia ha fatto un giro in bici da gravel.

    21 agosto 2021

    01:00
    24,1 km
    24,2 km/h
    120 m
    130 m
    A Andreas, Sushi Pedals™ e altri 5 piace questo.
    1. Hannah

      Hot chassis 😈🔥

      Tradotto daVedi originale
      • 25 agosto 2021

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